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Förderkreis A.I.D.S. Alle im Dienste Solidarisch
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Das sagt die Presse

Hier finden Sie die Pressemeldungen, die zu den Aktivitäten des Förderkreis Alle Im Dienste Solidarisch e.V. A.I.D.S. herausgegeben werden.

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Golfer sammeln für A.I.D.S.-Förderkreis

Bericht in der Rheinischen Post vom 02.08.2010.
VON ANDREAS PANKRATZ

GSV_Golfturnier01082010Der Leidenschaft des Golfsports ist Rainer Emmel noch nicht verfallen. Umso mehr freut sich der stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises A.I.D.S. darüber, mal wieder mit der Hilfsorganisation beim Golf-Sport-Verein Düsseldorf (GSV) auf der Anlage „Auf der Lausward“ aufschlagen zu können. Beim achten Wohltätigkeitsturnier für aidskranke und HIV-infizierte Menschen sammelte der Verein gestern mit Unterstützung von rund 100 Startern etwa 5000 Euro.

Das Turnier sieht Emmel als ideale Plattform, um auf die Arbeit des Vereins aufmerksam zu machen. „Wir haben in den vergangenen 22 Jahren etwa 2,5 Millionen Euro für unterschiedliche Projekte gesammelt“, verrät er nicht ohne Stolz. Inzwischen kümmern sich rund 360 ehrenamtliche Mitglieder darum, dass 95 Prozent der eingesammelten Gelder in spezielle Einrichtungen in Düsseldorf und Umgebung fließen. So unterstützt der Verein beispielsweise die Kinder-Infektionsstation der Uniklinik und betreibt gemeinsam mit dem Pflegedienst Care 24 eine Wohneinrichtung, in der schwer Aidskranke betreut werden.

Weil das Thema Aids immer weiter aus dem öffentlichen Interesse verschwinde, ist das Turnier außerdem ein Beitrag, die Aufmerksamkeit auf die Krankheit zu richten. „Das Thema Aids wird in unserer Gesellschaft unter den Teppich gekehrt“, beklagt Turnier-Organisatorin Uschi Weidenbach vom GSV, die sich seit 18 Jahren für A.I.D.S. einsetzt. Es habe sich die Vorstellung etabliert, dass nur Drogensüchtige und Homosexuelle betroffen sind.

Appell an die Jugend
Vor allem Jugendliche sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Krankheit auch ihr Leben gefährden kann. „Junge Menschen sind leichtsinnig und vernachlässigen die Verhütung – gerade wenn Alkohol im Spiel ist“, sagt Emmel. Dabei müsse jedem klar sein: „Selbst mit modernen Medikamenten hat eine Infektion immer noch gravierende Folgen für das Leben.“

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16. DüsselDORFfest

NRZ vom 28.06.2010Bericht in der NRZ vom 28. Juni 2010

Alle im Dienste solidarisch. Der Förderkreis A.I.D.S. hatte geladen – am Samstag wurde der Garten des Stadtmuseums zum Treffpunkt für Helfer und Freunde. „Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen!“ lautete das Motto des 16. Düsseldorffestes – es gab ein Bühnenprogramm mit Hora de Samba, Ralf Marquis und den „Wonneproppen“. Aber vor allem wurde für die gute Sache geworben. Hier die Vereinsvorsitzende Elisabeth Nellen (l.) mit Bühnen-Beauty Leslie la Rouge.

 

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WZ vom 28.06.2010Bericht in der WZ vom 28. Juni 2010

Spenden vom Düsseldorffest noch nicht ausgezählt

Geschafft, aber glücklich ist Elisabeth Nellen vom Verein „Alle im Dienste solidarisch A.I.D.S.“ am Tag nach dem 16. Düsseldorffest. Zusammen mit Kabarettist Leslie La Rouge moderierte sie am Samstag das Bühnenprogramm, das wieder im Rosengärtchen hinter dem Stadtmuseum stattfand.

Wieviel gespendet wurde, weiß Nellen noch gar nicht. „Wir sind noch beim Auszählen, am Montag wissen wir mehr“, sagt sie. Sie hofft aber dennoch, ihren Titel als „charmanteste Schnorrerin Düsseldorfs“ verteidigen zu können, den ihr der verstorbene OB Erwin einmal verliehen hat. Mit den Spenden werden Aids-Kranke und HIV-infizierte Menschen in Düsseldorf unterstützt.

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